Wie kommt es zu einem Burnout?

 

Während die einen die Ursache im Umfeld, also in den „äußeren Faktoren“ suchen, legen die anderen den Fokus mehr auf die Persönlichkeit des Betroffenen.

 

Äußere Faktoren sind zum Beispiel:

Zu hohe Arbeitsbelastung, Stress, kein oder wenig positives Feedback, keine klare Abgrenzung zwischen Beruf und Privatleben, zu starke Involvierung in die Problemlage des Unternehmens/der Einrichtung, Zerrissenheit zwischen den Erwartungen des Chefs, der Kunden oder Klienten, schlechte Teamarbeit, Konflikte, Kompetenzgerangel, das Fehlen sozialer Unterstützung, Angst vor Arbeitsplatzverlust.

Diese Faktoren erhöhen das Burnout-Risiko deutlich.  

 

Wie kommt es, dass unter denselben Arbeitsbedingungen der eine ausbrennt und der andere nicht? Bei der Entstehung des Burnout-Syndroms spielen neben den äußeren, Umständen die Persönlichkeitsstruktur des Betroffenen, dessen Wünsche und Ängste eine wesentliche Rolle. Das Tragische am Burnout-Syndrom ist, dass es zumeist Menschen betrifft, die sehr motiviert und engagiert an die Arbeit gehen. Von außen werden diese Menschen meist als leistungsfähig, hilfsbereit und zuverlässig bezeichnet.

Doch was bewegt sie in ihrem Innern? Gibt es möglicherweise Motive, die sie dazu treiben, bis an ihre Belastungsgrenze und darüber hinaus zu gehen?

 

Ein Burnout wird begünstigt durch bestimmte Persönlichkeitsmerkmale:

Sehr hohe Ideale, viel Ergeiz, Perfektionismus, die Unfähigkeit sich abzugrenzen und „Nein“ zu sagen, die Angst vor Ablehnung, die Angst, den Erwartungen anderer nicht zu entsprechen, die Angst vor Kritik, die Angst vor Versagen, den Wunsch, gut, der/die Beste zu sein, den Wunsch, erfolgreich zu sein, den Wunsch nach Anerkennung, Wertschätzung, den Wunsch nach materieller Sicherheit.

 

Wenn der Betroffene mit seinen inneren Ängsten, Wünschen und Zielen auf bestimmte, für ihn ungünstige äußere Umstände trifft, besteht Burnout-Gefahr. Beim Burnout-Syndrom beeinflussen sich die eigene Persönlichkeit und äußere Umstände gegenseitig in einem komplexen System. Eine übermäßige Belastung am Arbeitsplatz wirkt sich auch negativ auf das Privatleben aus. Umgekehrt können auch Probleme im privaten Umfeld Burnout auslösen.

 

Je früher Anzeichen für ein Burnout erkannt werden, desto schneller können der Burnout-Teufelskreis unterbrochen und negative Folgen für die Gesundheit vermieden werden.

 

„Ich schaffe das!, Ich bin doch gesund!, Ich werde nicht krank!, Burnout, das bekommen die anderen! -viele Menschen die solche Ansprüche an sich stellen, ignorieren die Burnout-Symptome bis zur Selbstverleugnung und halten durch, bis es wirklich nicht mehr geht.

 

Wer Burnout hat oder davor steht, Burnout zu bekommen, braucht Hilfe.

 

Ein Coach kann Ihnen dabei helfen ihre Glaubensätze und eigene Verhaltensmuster aufzudecken.  Bewusstsein ist der Anfang von Selbstkorrektur.

 

Verhindern: das können nur Sie!

Ein erstes Gespräch zum Kennenlernen ist kostenlos.  Es lohnt sich!

 

 

Jeanne van Lith

Thomas Mannstr. 29

47906 Kempen

 

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